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1959

Der Mähdrusch
hat sich entsprechend ausgebreitet, SOLAN baut als eine der ersten
privaten Firmen einen für diese Zeit modernen Getreidesilo.
1962

Das SOLAN-KRAFTFUTTERWERK wird von Seniorchef KR Harald Schmalwieser
gegründet.
1966

ein weiterer großer Lagersilo für 2.000 Tonnen
wird errichtet. Weiters wird ein eigener Messepavillon auf dem Gelände
der Internationalen Welser Messe errichtet.
1973
Durch die weitere positive Geschäftsentwicklung wird das Mischfutterwerk
entsprechend erweitert. Auf Grund dieser Werkserweiterung wird die
Erzeugung von Pferdefutter aufgenommen. SOLAN ist somit der erste
Produzent in Österreich, der ein breitgefächertes Futtersortiment
für Pferde anbieten kann. Mit Beginn der Produktion wird auch
ein Versuchsstall für Pferde errichtet.
1982
Die Energiekrise veranlasst viele Tierproduzenten Futtergetreide
(Mais) zu silieren. Es wird daher am Mineralfuttersektor der Bedarf
höher. SOLAN hat dies rechtzeitig erkannt und eine neue Mischanlage
für Mineralprodukte geschaffen. Beide Anlagen, sowohl die bestehende
als auch die neue, werden zentral vollelektronisch gesteuert und
von nur einem Mischmeister überwacht.
1996
Die Söhne Harald und Mag. Thomas Schmalwieser übernehmen
von ihren Eltern, KR Harald und Erika Schmalwieser, die gesamte
Firma zu gleichen Teilen.
Inbetriebnahme der Flockieranlage, mit welcher Getreide thermisch
aufgeschlossen und zu Getreideflocken verarbeitet wird.
1997
Veränderte Fütterungsgewohnheiten bei Pferd, Wild und
Kalb ermöglichte die Inbetriebnahme einer zusätzlichen
vollautomatischen Mischlinie, welche speziell für die Müslifutterproduktion
konzipiert wurde.
Heute betreut das Unternehmen als eines der bedeutendsten Futtermittelwerke
ein dichtes Kundennetz in ganz Österreich und in den angrenzenden
Nachbarländern. Jährlich werden mehr als 13.000 Tonnen
Futtermittel und diverse Nebenartikel im Wert von über 8 Mio.
Euro erzeugt und vertrieben.
2002

Ein Brand hat die Steuerzentrale der Fertigfutter- und
Mineralfutterproduktion völlig zerstört, bei dem Gott sei Dank niemand zu Schaden gekommen ist. Nach einem
7-monatigem Stillstand, konnte eine der modernsten Produktionssteuerungen in Betrieb genommen werden.
Die völlige Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe in der Produktion wurde somit gegeben. Während dieses Stillstandes
wurden Anlagenteile modernisiert und somit der Ausstoß aber vor allem die Qualität der Produkte weiter
verbessert.
2007

Nach mehr als einjähriger Vorbereitungszeit konnten wir Anfang des Jahres
die Zertifizierung nach ISO 9001:2000, HACCP (basierend auf Grundlage des Codex Alimentarius) und die
Futtermittelrichtlinie Pastus + mit anschließender QS- Anerkennung erfolgreich ablegen.
Mit Einführung dieser Qualitätsmanagementsysteme können wir einerseits einen weiteren wichtigen Beitrag für die Kunden –
und Mitarbeiterzufriedenheit leisten, andererseits steht uns ein effektives Werkzeug zur Sicherstellung unserer hohen Qualitätsansprüche zur Verfügung.
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