Probleme zu Beginn der Weidezeit

Das junge Gras ist eiweiß- und kohlenhydratreich. Seine Zusammensetzung unterscheidet sich deutlich von den üblichen Futtermitteln, an die sich das Pferd in den vergangenen Wintermonaten gewöhnt hat.
Umstellung der Darmflora zu Beginn der Weidezeit
Sobald das erste Grün gefressen wird, steht die Darmflora also vor anderen Aufgaben als bisher und muss sich langsam auf das neue Futter einstellen – und das dauert etwa vier Wochen. Und das ist auch völlig normal, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Natur z. B. im Frühling verändert und anderes als das bisherige Futter für ein frei lebendes Pferd verfügbar ist.
Frisst das Pferd zu schnell zu viel Gras, kann es zu unterschiedlich starken Verdauungsproblemen, wie z.B. Kolik, Durchfall, Kotwasser oder angelaufene Beine kommen. Die genannten Probleme können auch zeitgleich auftreten.
Das domestizierte Pferd und das Wildpferd gleichen sich hinsichtlich ihres Verdauungstraktes und den Anforderungen an ein artgerechtes Futter. Etwa 16 Stunden täglich nährstoffarmes und strukturreiches Futter aufnehmen und sich dabei stetig fortbewegen, das passt zum Verdauungsapparat des Pferdes.
Abrupt ein anderes Futter in relevanten Mengen?
Das kommt in freier Natur nicht vor. Darum reagiert das Pferd auch so empfindlich auf schnelle Futterwechsel. Vor dem Fellwechsel, vor dem Anweiden oder bei einer Futterumstellung hilft es sein Pferd vorbeugend mit einer Entgiftungskur und einem Zusatzfutter für die Darmgesundheit zu unterstützen.
Hier können unsere Produkte SOLAN 762 Hufrehekräuter, 88 Clean up und 490 Stimusol helfen.
APPETIT & VERDAUUNG
Spezialpräparat für Pferde zur Stabilisierung der Verdauung!
